Powerbanks – die mobilen Akkus
Bei Powerbanks sind externe Akkus bzw. Akkupacks. Bei einer Powerbank handelt es sich also um ein Gerät, welches im Normalfall einen fest verbauten Akku, einen Lade- und einen Entlade-Anschluss und vielleicht sogar eine Akkustandsanzeige hat und mit dem siche in anderes Gerät wie z.B. ein Smartphone aufladen lässt.
Der verbaute Akku, der je nach Größe der Powerbank eine Kapazität von wenigen hundert bis mehreren tausend Milliamperestunden haben kann, ist das Kernstück einer Powerbank und die wesentliche Komponente bei der Auswahl und dem Kauf einer Powerbank.
Was für einen Nutzen hat eine Powerbank?
Der Nutzen einer Powerbank lässt sich am besten erklären, wenn man sich anschaut, wie eine Powerbank funktioniert und wie sie benutzt wird.
Die typische Benutzung einer Powerbank sieht wie folgt aus:
- Akku der Powerbank wird an einer Stromquelle (z.B. Steckdose) aufgeladen
2. Powerbank lädt unterwegs andere Geräte aus eigenem Energiespeicher wieder auf
Eine Powerbank ist also ein Gerät, welches es einem ermöglicht auch dann seine Endgeräte wie Smartphone, Tablet oder Kamera aufzuladen, wenn keine Steckdose in der Nähe ist. Das schafft vor allem mehr Freiheit, Mobilität und Flexibilität bei der Nutzung seiner Smart Devices.
Wie lädt man eine Powerbank auf?
Aufgeladen werden Powerbanks mittels einem (passendem) Netzteil an einer Steckdose oder über ein USB-Kabel an nahezu jedem USB-Anschluss wie z.B. dem eines Laptops. Bei den Netzteilen handelt es sich meistens um USB-Netzteile, wie sie zum Beispiel auch zum Aufladen von Smartphones genutzt werden. Nur Powerbanks mit besonders großem Akku wie z.B. die MP-50000 von XTPower verzichten auf einen USB-Auflade-Anschluss und lassen sich ausschließlich über eine spezielles, mitgeliefertes Netzteil aufladen.
Generell ist jedoch festzuhalten, dass das Aufladen der Powerbank per Steckdosen-Netzteil in der Regel ein wesentlich schnellerer Ladevorgang erzielt, sodass man, wenn man es eilig hat, in jedem Fall das Laden per Netzteil, dem Laden an einem beliebigen USB-Anschluss vorziehen sollte.
Wer seiner Powerbank etwas gutes tun möchte und die Lebenszeit des verbauten Akkus erhöhen möchte, sollte einen Blick auf unsere Tipps zur Akkupflege werfen.
Wie funktioniert eine Powerbank?
Ist die Powerbank einmal aufgeladen, lassen sich über deren USB-Anschlüsse alle beliebigen USB-Geräte wie z.B. Smartphone, Tablet oder Smartwatch aufladen. Dabei gibt die Powerbank Energie aus ihrem eingebauten Akku ab und lädt damit die angeschlossenen Geräte auf.
Ob die Powerbank genug Energie hat, um zum Beispiel ein angeschlossenes Tablet vollständig aufzuladen oder ob es sogar für mehrere Ladevorgänge des Tablets reicht, bis die Powerbank selbst wieder an die Steckdose muss, lässt sich aus den Kapazitätwerten errechnen.
Vereinfacht gesagt: Kapazität-Powerbank / Kapazität-Tablet-Akku = Anzahl der möglichen Ladevorgänge. Wie es genau geht, steht in unserem F.A.Q.-Artikel zum Thema „Wie oft kann ich mein Smartphone mit einer Powerbank aufladen„.
Was für Powerbanktypen gibt es?
Powerbanks gibt es in verschiedenen Größen, Formen, Farben und in verschiedenen Ausstattungsvarianten. Von der Lippenstift großen Minip-Powerbank, über das Designerstück, bishin zur Hightech-Lösung mit Display, Taschenlampe und eingebautem Lautsprecher ist alles möglich.
Ausstattung und Design bleiben Geschmacksache und können vom Käufer allein bewertet werden. Hierfür eine Empfehlung auszusprechen wäre unseriös. Für Kapazität und Verarbeitungsqualität gilt dies jedoch nicht.
Denn grundsätzlich gilt folgende Faustregel: Je größer (von den Maßen her) die Powerbank, umso höher die die Akkukapazität und umso öfter kann das Smartphone/Tablet/etc. damit aufgeladen werden. Eine zentrale Frage, noch vor Design und Funktionalität, sollte also sein: „Was will ich mit der Powerbank bezwecken?“.
Will ich vielleicht nur die letzten 2-3 Stunden eines Arbeitstages überbrücken, dann reicht eine kleine und günstige Powerbank wie z.B. die Poweradd Slim2. Möchte ich hingegen auf Expedition oder Abenteuerurlaub gehen und brauche mehrere Tage, bis Wochen eine autarke Lösung, dann sollte ich eher eine größere Powerbank wie z.B. die MP-50000 oder gleich eine wasserdichte Powerbank wählen.
Was kostet eine gute Powerbank?
Die Preisspanne bei Powerbanks reicht von knapp 10€ bis weit über 100€. Da kommt schnell die Frage auf: „Woran erkenne ich eine gute Powerbank und was kostet sie?“. Die Antwort darauf ist nicht Pauschal zu beantworten, da der Preis auch immer vom verbauten Akku und dessen Kapazität, respektive Leistung, abhängt.
Die Kapazität einer Powerbank kann man jedoch nutzen, um den besten Preis herauszufinden. Hat man sich auf eine gewünschte Kapazität festgelegt, z.B. 20.000 mAh, dann hilft eine Suche nach genau diesem Begriff, um zu schauen, wie viel Geld man für diese Leistung ausgeben sollte. Im Endeffekt kann man sich für die günstigste Powerbank in den Suchergebnissen entscheiden, weil das wesentliche Element, die Kapazität, bei allen Produkten der Suche identisch ist.
Die preisliche Differenz ergibt sich dann nur noch aus Optik und Zusatzfunktionen, sodass jedem selbst überlassen ist, ob man für einen Farbflecks oder eine LED-Taschenlampe X € Aufschlag zahlen möchte.
Eine Übersicht über gängige und getestete Powerbanks finden Sie auch auf unserer Powerbank-Detailseite. Vertrauen Sie lieber auf die Erfahrung anderer Kunden, dann schauen Sie doch einmal unsere Powerbank Bestseller-Liste an, die sich aus den tagesaktuellen Amazon-Verkaufszahlen zusammensetzt.






Bei der EX113 (auch als EX-P01 vertrieben) von Expower handelt es sich um eine Powerbank aus der
Bei den Anschlüssen bietet die EX113 einen Micro-USB-Anschluss, um die Powerbank aufzuladen und zwei normale USB-Anschlüsse über die die eigentlichen Verbraucher angeschlossen und durch die Powerbank aufgeladen werden können. Alle Anschlüsse liegen bei der EX113 hinter Silikon-Abdeckungen, welche or Spritzwasser schützen sollen.
Das Gehäuse selbst besteht aus schlag- und stoßfestem ABS-Kunststoff und ist ober- und unterseitig mit Silikon beschichtet, was die Powerbank griffiger machen und zudem ein verrutschen auf dem jeweiligen Untergrund verhindern soll. Erhältlich ist die EX113 in den Farben Schwarz, Grün und Gelb.
Der externe Akku „Ultra Mini“ von EC Technology ist die dritte Powerbank aus der Klasse der kompakten externen Akkus, über die wir berichten. Im Vergleich zu den bereits getesteten Powerbanks (
Bei den Anschlüssen liegt die Ultra Mini im Durchschnitt aller von uns getesteten kompakten Powerbanks. So gibt es einen Micro-USB-Anschluss um die Ultra Mini selbst aufzuladen und einen Fullsize-USB-Anschluss um beliebige USB-Geräte mittels des Ultra Mini Akkus aufzuladen. Das ist nicht viel, wie gesagt aber de facto Standard für Powerbanks dieser Kategorie und Klasse.
Die Bedienung gleicht jener aller Konkurrenten im Vergleich. Über den Powerbutton lässt sich die Powerbank einschalten, die Taschenlampe aktivieren und in den SOS-Modus wechseln. Dadurch, dass nur 2 Anschlüsse vorhanden sind, einer zum Laden der Powerbak und einer zum Aufladen der angeschlossenen Geräte, kann es auch hier nicht zu Verwechslungen kommen. Eine eingebaute Statusleuchte, gibt Auskunft über den Ladezustand der Powerbank. Leuchtet die Lampe grün, ist noch Akkukapazität vorhanden, leuchtet sie rot, sollte der externe Akku zum Laden angeschlossen werden.